LYRIK.

Und du fragst zu Recht, wo ist die Logik?

Scheinbar nicht vorhanden, Kontroverses streifen. Perverses schreiben. Diverses auf die Spitze treiben. Nicht beim roten Faden bleiben. An Nerven immer wieder reiben. Und keine Sinnhaftigkeit mehr betreiben. Lieber öfters übertreiben.

Blättern lassen
Die vielen Scheiben

Waffen zeigen
Köpfe neigen
Stimmen schweigen

Grimassen schneiden
Innerlich leiden
Außenwelt vermeiden
Andere beneiden
Sich nicht mehr verkleiden
Sich für „das Falsche“ entscheiden

Und immerzu her mit den Gedanken
Denen hab ich viel zu verdanken
Kann ich nochmal neu
Leben auftanken

Oder nochmal scheitern
Niemanden aufheitern
Keine Horizonte erweitern

Und doch!
Da ist mehr als ein schwarzes, dunkles
Loch.

Am Endes des Tunnels
Ein helles, buntes Licht
Tu ich doch noch meine Pflicht
Hab keine eingeschränkte Sicht
Die Dunkelheit zerbricht
Es ist ein einziger Verzicht
Auf der Wirklichkeit Gesicht
Jedoch bin ich der Ansicht
Das ist meine Absicht

Ohne zu hoffen
Auf das jüngste Gericht
Ein Urteil
Niemals im Gleichgewicht

Es zischt
Erwischt!
Frag nischt.