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Was tun bei chronischer Unzufriedenheit?

Strategien für mehr Glückseligkeit in Beruf, Partnerschaft und Körperempfinden

Es gibt nicht die Zufriedenheit; verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass sie so leben könnten wie Pinterest oder YouTube oder die Nachbarn es zeigen. Sie sind für ihr eigenes Glück verantwortlich, was bedeutet, dass nur Sie wissen können, was Sie glücklich macht und was nicht.

Schauen Sie außerdem keine Nachrichten, kein Social Media und lesen Sie keine Klatsch-und-Tratsch-Presse. Nachrichten machen schlechte Laune, Social Media verursacht Neid und Eifersucht und der Rest fordert sie nur zur ewigen Selbstoptimierung auf.

Doch sehen wir uns genauer das Berufsleben an: Sie fühlen sich fehl am Platz auf der Arbeit? Dann hören Sie auf zu arbeiten. Sicher und diskret Grundsicherung zu beantragen ist keine Schande. Schämen Sie sich nicht für ihre Faulheit und Unfähigkeit.

Partnerschaft: Haben Sie den richtigen Begleiter an ihrer Seite oder bedarf es einer Veränderung? Sie können ihn oder sie jederzeit einem Umstyling unterziehen oder ihm oder ihr einmal kräftig die Zähne putzen, falls nötig. Sind es jedoch eher die inneren Werte, die Sie stören? Kein Problem – es gibt auch hier Mittel und Wege. Scheuen Sie sich nicht davor, esoterische Instrumente heranzuziehen. Informieren sie sich mit ChatGPT oder fragen Sie den Magier ihres Vertrauens. Sie werden Rat bekommen.

Es geht weiter mit einem positiven Körpergefühl. Sie fühlen sich zu dick oder nicht fit genug? Sie keuchen, wenn Sie nur eine Stufe einer Treppe mit drei Stufen hochgehen müssen? Das macht gar nichts. Die Abnehmspritze löst auch dieses Problem.

Machen Sie es sich nicht allzu schwer. Das Leben ist simpel. Jammern Sie nicht mehr herum; beschweren Sie sich nicht. Was nicht einfach ist, wird einfach gemacht.

Es gibt mehr Lösungen, wenn Sie an Lösungen als an Probleme denken.

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Ins Internet gehen

Wie die virtuelle Welt dein Leben verändern kann

Du hast Lust, dich aktuell, sexuell oder intellektuell in den (sozialen) Medien auszutoben? Du weißt nicht, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Plattformen bieten? Du fürchtest dich vor möglichen Risiken und Nebenwirkungen der Bewusstseinspille, genannt digitale Öffentlichkeit? Dann gibt es nur einen Weg: Ausprobieren. Erfahrungen sammeln. Dazu lernen und verstehen, was es bedeutet, vom Phänomen „Lernen“ fasziniert zu sein. Etwas, das man in der Schule nicht immer beigebracht bekommt.
Hast du dich für dein Lieblingsmedium entschieden, so spüre einfach immer und immer wieder nach, wohin es dich wirklich führt. Vielleicht zieht es dich intuitiv zum bevorzugten Geschlecht. Vielleicht zieht es dich mehr zu YouTube, zu Instagram oder Twitter. Vielleicht zieht es dich wieder weg. Vielleicht zieht es dich aus. Oder es passiert einfach gar nichts.

Mit: Marie Böffgen
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Wahnsinn ist ansteckend

Orientierungshilfe für Desorientierte

Dies ist keine Triggerwarnung. Triggerwarnungen sind selbst Trigger. Denn Warnungen sind Trigger. Warnungen lösen Angst aus. Was ist Angst? Nichts Gutes. Was ist gut? Das gilt es herauszufinden.

„Bei der Zahl 1 fängt das Zählen an.“ (Zitat aus der 1. Klasse)
„Links ist da, wo der Daumen rechts ist.“ (Zitat aus der Allgemeinheit)
„Die Familie besteht zu Beginn aus drei Komponenten.“ (Zitat aus der Esoterik)

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Leidest du unter einer chronischen Peinlichkeitsphobie?

Wege zur Überwindung von Scham

Zunächst einmal benötigst du dafür ein Bett. Lege dich hin, mach es dir gemütlich. Achte auf deinen Atem. Musik, wie zum Beispiel binaurale Töne können dir helfen, deine Gehirnhälften zu synchronisieren. Dann kommt das Entscheidende:
Sobald du in der Meditation weit fortgeschritten bist, reise ins antike Rom. Dabei solltest du eher vermeiden, Gedanken und Assoziationen zur römisch-katholischen Kirche zu verschwenden. In der Vergangenheit angekommen, suchst du dir einen Gelehrten aus, mit dem du dich persönlich gut identifizieren kannst. Dann übernimmst du einfach seine Rolle und seinen Körper. Ohne zu fragen. Tut ja niemandem weh. Danach achtest du auf deine Umgebung. Zum Beispiel auf die Funktionen der damaligen Räume in der antiken Architektur. Hast du einmal herausgefunden, wo die Toiletten sind, so folgst du einfach ganz unbeschwert deinen körperlichen Bedürfnissen. Irgendwann wirst du festgestellt haben, dass es nichts gibt, was dich peinlich berühren müsste. Denn jeden Scheiß, den du dort (in der römischen Therme) nicht selbst von dir gibst, wird ein anderer tun. Das heißt du kannst dich ruhig entspannen. Wenn du aus der Trance aufgewacht bist, darfst du dich ebenfalls zurücklehnen. Du darfst dich dem Alltag wieder hemmungslos hingeben. Denn was gibt es Befreienderes als befriedigende Geschäfte?