LYRIK.

Fliehen

Aneckende Sachen sagen
Sich aus dem Hause wagen
Niemanden mehr um Erlaubnis fragen
Keinen Koffer voller Sorgen tragen
Anderen Angst einjagen
Nicht mehr die Zeit totschlagen
Sich nie mehr beklagen
Kein ungutes Gefühl mehr im Magen haben
Und sich selbst nicht mehr plagen

Sondern

Wir füttern die Ungeheuer
Erleben geheime Abenteuer
Erschüttern die Erde
Rufen helle Geister wach
Am besten eine ganze Herde
Sonst wirken wir wieder nur schwach

Am Ende droht die Strafe
Bis dahin, ich schlafe.